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Kolumne

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    Kolumne: Deine Stimme zählt – Unpolitisch sein ist Luxus!

    Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll. Als Blogger soll man ja politische Beiträge eher meiden um seine Leser bzw. Follower nicht zu vergraulen. Die aktuelle politische Lage mit Aussicht auf die anstehenden Landtagswahlen in NRW und der Bundestagswahl im Herbst, haben mich aber umdenken lassen. Letztendlich hat mich dann noch Sophie mit ihrem Blogpost Du hast die Wahl dazu bewegt diesen Post hier tatsächlich umzusetzen.

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    Kolumne: Einfach mal abschalten!

    Das Internet und die Technik bestimmen mittlerweile unseren Alltag: Nach dem Aufstehen erst mal die Mails, Facebook, Instagram und Co. checken. Dann wird beim Duschen Spotify gehört und die langweilige Bahnfahrt ist nur halb so schlimm, wenn man mit dem Smartphone spielen kann. Bei manchen Menschen ist diese Sucht aber schon so weit fortgeschritten, dass sie nie wirklich offline sind. Ich merke das bei mir selber, obwohl ich finde, dass ich noch harmlos bin. Bei mir im Bekanntenkreis gibt es so ein paar Spezies, die selbst am Smartphone sind, wenn man gemeinsam Essen geht. Genießt man nicht mehr den Moment?
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    Kolumne: Herzschmerz Geschichten – Wie man eine Trennung überlebt

    Irgendwann in unserem Leben erwischt es uns alle einmal: Herzschmerz! Der Partner, mit dem man sich eventuell schon eine Zukunft erträumt hat ist nicht mehr der Traumprinz und es lebt sich nicht mehr auf rosa-roten Wolken. Aber wohin mit dem ganzen Schmerzen? Die Freunde in Endlosschleife nerven? Lautstark sämtliche Adele Alben hören und die Seele aus dem Leib heulen? Die letzten Wochen der Beziehung ständig im Kopf abspulen und nach möglichen Hinweisen suchen? Oder einfach nach Vorne schauen…
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    Kolumne: Beste Freunde für immer – bis das Leben dazwischen kam!


    Wir waren beste Freundinnen, wollten unsere Kinder zusammen aufziehen und gemeinsam auf dem Spielplatz abhängen. Wir hatten uns in der Schule schon die Zukunft ausgemalt – bis das Ende der Schulzeit dazwischen kam. Ich fing an in einer anderen Stadt zu studieren und sammelte dort neue Unibekanntschaften, sie fing an zu arbeiten. Wir lebten uns auseinander.


    Es war einmal eine Freundschaft…

    Wir haben viel miteinander erlebt: Erster Freund, erste Party, erstes Bier! Wir haben zusammen Abi gemacht und nie im Leben dran gedacht, dass wir uns je trennen würden. Man hat sich spontan getroffen und stundenlang einfach abgehangen, DVD geschaut und gekocht. Alles problemlos, heile Welt.

    Mit dem Ende der Schulzeit und dem Anfang meiner Unizeit änderte sich mein Leben recht schnell, wie bei jedem anderen Menschen auch: Voller Stundenplan, Nebenjob und in der spärlichen Freizeit wird gelernt. Sie hat angefangen zu arbeiten, wie eigentlich der Rest unserer Mädelsgruppe. Ich war die Ausnahme. 
    Man hat sich nicht mehr eben spontan getroffen, auch wenn man nur ein paar Straßen entfernt wohnt. Alles muss mindestens drei Wochen im Voraus geplant werden und im Kalender fixiert. Letztendlich gab es dann doch recht oft abenteuerlich begründete Absagen. 

    Mein Leben drehte sich weiter, ich traf neue Leute, die mit mir auf einer Wellenlänge schwebten. Das Studium schweißt halt zusammen. Klausuren wollen geschrieben und Hausarbeiten vorbereitet werden. Dann noch schnell auf Praktikumssuche und den Nebenjob nicht vergessen. 
    Egal – Die Unifreunde heitern einen auf, weil sie wissen wie scheiße das alles sein kann. Von ihr gab es nur ein Kopfschütteln und ein „Stell dich nicht so an, du arbeitest ja nicht!“, das war der erste Knacks. Auf einmal wird einem bewusst, dass man mit dieser Person nicht mehr auf einer Wellenlänge ist. Dann kommt persönliches Drama dazu, indem man vielleicht Rat braucht, denn man letztendlich kurz und knapp via WhatsApp bekommt, weil spontanes Treffen geht ja nicht.


    Eine Freundschaft hält im Durchschnitt 7 Jahre

    Der Soziologe Gerald Mollenhorst von der Uni Utrecht hat sich mit dem Phänomen Freundschaft ausgiebig beschäftigt, er fand heraus, dass nach etwa 7 Jahren eine Freundschaft in die Brüche geht. Die Personen, die er befragte, hatten nach 7 Jahren nicht mehr den gleichen Freundeskreis. Es kamen neue Bekanntschaften dazu und alte wurden aussortiert. Dabei blieb die Größe des Bekanntenkreises aber gleich. Das verflixte 7. Jahr schlägt also zu, ob man will oder nicht.

    Ende einer Freundschaft = Neuanfang?

    Manchmal frage ich mich, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich auch eine Ausbildung gemacht hätte. Hätten wir uns dann auch auseinander gelebt oder würden wir noch immer die gleichen Ziele teilen? Mittlerweile weiß ich, dass es gut war, auch wenn es wehtut. Denn das Ende einer Freundschaft ist auch immer irgendwie wie das Ende einer Beziehung: Man verliert eine Person, die man sehr gerne hat und der man vertraut hat. 
    Letztendlich habe ich an der Uni neue Leute kennengelernt, die in der gleichen Situation waren und einen den nötigen Push verpassen konnten. Man wird durch die richtigen Freunde stärker und selbstbewusster. Durch die verschiedenen Lebensweisen bekommt man verschiedene Standpunkte und Sichtweisen auf Dinge mit. Man erweitert im wahrsten Sinne seinen Horizont, anstatt nur in der gleichen Stadt zu leben, arbeiten und mit den gleichen Leuten rumzuhängen. Man entwickelt sich weiter.


    Mit diesem Post wollte ich zeigen, dass es normal ist, enge Freunde zu verlieren. Das wird auf Dauer so oder so bei Jedem passieren irgendwann im Leben passieren. Andere Lebensumstände, Neuer Job oder Umzug: Alles kann eine Freundschaft auflösen und das ist auch gut so, denn dadurch lernt man Neues dazu und entwickelt sich weiter.

    Man kann auch versuchen Freundschaften zu retten – aber bei uns sind das nur leere Worthülsen und letztendlich trifft man sich doch nur zu Geburtstagen. Ich finde es immer noch recht schade, dass alles so gekommen ist, aber eine Freundschaft besteht aus zwischen zwei Menschen und wenn sich eine zurück zieht und einem nicht mehr den Halten geben will oder kann, muss man sich leider eingestehen, dass nicht immer alles heile Welt ist.


    Habt ihr so ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Wie hat die Geschichte bei euch geendet?




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    Kolumne: Mein Blog, mein Baby!


    Seit knapp acht Monaten blogge ich jetzt wieder regelmäßig, anfangs nur aus Spaß um mal wieder „ein bisschen“ was zu schreiben, mittlerweile ein gut durchgeplantes Hobby. Heute nun der nächste Schritt: Für diesen Monat will ich nun einen dritten Post in der Woche veröffentlichen, nämlich meine Sonntags-Kolumne!

    Ich werde euch Sonntags in einer Kolumne an meinen Gedanken teil haben lassen, erst mal werde ich es aber testen und schauen wie ich mit drei Posts zu recht komme, denn ich denke eine Kolumne ist eine tolle Art mal die Person hinter dem Blog kennen zulernen 🙂

    Heute nun der Anfang zum Thema „Bloggen“! Ich verrate euch, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wieso ich wieder einen Blog habe und was ich durch das Bloggen gelernt habe…

    Wieso ich so gerne schreibe…

    Seit ich denken kann, liebe ich es zu schreiben, schnell hatte ich den Spitznamen „Karla Kolumna“ inne. In meiner Schulzeit habe ich zwei Praktika bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung absolviert und nebenbei für eine Lokalzeitschrift geschrieben, später wurde ich auch zur freien Mitarbeiterin der WAZ und habe als Studentin für die Unizeitung geschrieben. Mir macht es einfach riesig Spaß auf Termin zu gehen, neue Leute zu treffen und ein paar spannende Geschichten aus ihrem Leben zu hören. 

    Nach meinem Studium habe ich mich gegen eine Karriere als Journalistin entschieden, von da an hat es mich ins Marketing verschlagen. Während meines Vollzeit Trainee-Programms hatte ich leider keine Zeit mehr, um zu schreiben. Ich habe meinen „Instablog“ geführt, der mir aber schnell nicht mehr ausgereicht hat und so habe ich mich entschlossen, meinen alten Blog wieder zu entstauben und zu reaktivieren 🙂

    Mittlerweile blogge ich seit Januar 2016 regelmäßig zwei Mal die Woche neuen Content, dabei schreibe ich über Lifestyle, Beauty und Bücher. Die sehr steil ansteigenden Seitenaufrufszahlen motivieren mich zusätzlich weiter zu machen, ich freue mich wirklich total, dass mein Blog bei euch so gut ankommt.


    Vielen lieben Dank, dass ihr regelmäßig vorbei schaut und mich dadurch unterstützt!

    Wieso bloggen ein tolles Hobby ist…

    Meiner Meinung nach ist bloggen ein tolles Hobby, man kann dabei viel über Fotografie, Marketing und Journalismus lernen, wenn man sich damit ausgiebig beschäftigt. Ich muss zugeben, dass ich mir auch immer noch oft über Pinterest Blogger Tipps anschaue, um meinen Blog verbessern zu können. Ich möchte, dass meine Posts nicht einfach leeres Gelaber sind, sondern auch einen Mehrwert haben. Ich möchte Leute informieren und ihnen weiterhelfen.

    Ich weiß nicht, ob da die Journalistin in mir durchkommt, aber ich habe schon viele Blogs gesehen, die einfach nur Sachen posten um coole Kooperationen abgreifen zu können. Oder Instagram Mädels, die einen Blog haben, aber nur einmal im Monat was schreiben und dann denken sie seien die mega Blogger. Ich möchte eine richtige Bloggerin sein, deswegen liegt mein Fokus mittlerweile auf dem Blog und nicht meinem Instagram Account @madamecherie .

    Wenn man bloggt, lernt man auch zu seiner Meinung zu stehen, denn natürlich gibt es auch mal nicht so nette Kommentare, bei mir halten sich diese zum Glück noch in Grenzen und lassen sich an einer Hand abzählen. Ich finde, bloggen ist ein tolles Hobby vor allem für jüngere Leute, da sie so auch viel über sich lernen. Außerdem macht es Spaß seine Interessen und Hobbies mit anderen Menschen zu teilen. Wenn man mit Disziplin dabei ist, dann sieht man auch schon nach einem halben Jahr erste Erfolge.

    Mein Blogger-Coming Out

    Ich muss zugeben, dass es mich Überwindung gekostet hat, meiner Familie und Freunden von meinem Blog zu erzählen. Weil ich irgendwie den bekloppten Gedanken hatte, dass mir das Jemand mies machen wird. Nach ein paar Monaten habe ich meiner besten Freundin und anderen engen Freunden davon erzählt und habe positives Feedback bekommen. Dann machten meine Niederlande-Post bei meiner Schwiegerfamilie in Spe die Runde, die diese Posts ebenfalls cool fanden.

    Als dann regelmäßig Päckchen bei mir eintrafen, habe ich meiner Mama von meinem Blog erzählt und was ich dort so treibe. Meine Mama guckt immer noch ungläubig, wenn ich Bücherpost vom Verlag oder Beautyboxen zum Testen kostenlos zugeschickt bekomme. 

    Seit ca. 2 Monaten habe ich nun eine Facebook Page für meinen Blog und nun ist es auch wirklich offiziell 😀 Aber ich denke, dass das ein Problem ist, das andere Blogger auch haben. Ich hatte wirklich Angst, wie die Leute drauf reagiert und dachte, man lacht mich irgendwie aus, aber nichts dergleichen ist passiert, ich bin nur auf positives Feedback gestoßen 🙂

    Mein Rat an alle, die mit dem Gedanken spielen einen Blog anzulegen: Macht es! Aber bleibt mit Disziplin dabei, der Erfolg kommt nicht über Nacht. Nach gut einem halben Jahr werdet ihr sehen, wohin die Reise geht und könnt dann immer noch aufhören ;-D Holt euch Ideen von anderen Blogs und verbessert diese! Pinterest ist auch immer eine gute Inspirationsquelle für Blogger. Und habt keine Angst davor eurer Familie und euren Freunden von eurem neuen Hobby zu erzählen, da wird noch nichts schief gehen.


    Wieso bloggt ihr eigentlich? Was hat euch dazu bewegt?
    Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem Blog gemacht?

    Entspannten Sonntag ihr Lieben!