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Blogger Tipps

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    Tipps & Tricks: Snapchat für Blogger leichtgemacht

    Snapchat wird langsam auch in Deutschland beliebt – ich hatte mir schon vor einer Ewigkeit einen Account erstellt, da war die App allerdings noch relativ neu und keiner hatte sie. Seit Anfang des Jahres nutze ich Snapchat wieder aktiv und lasse euch und meine Freunde an meinem Leben teilhaben. Ich werde euch nun verraten, wieso Snapchat auch für euch als Blogger attraktiv sein kann…

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    Blogger Tipps, Downloads

    Mehr Organisation – Redaktionsplan für deinen Blog!


    Ich blogge seit Anfang des Jahres wieder regelmäßig, damit ich einen Überblick über die Themen und Posts behalte plane ich gerne im Voraus. Deswegen führe ich einen Redaktionsplan oder auch Blogplan für meinen Blog. Das klingt jetzt erstmal nach viel Aufwand für einen Hobbyblog, aber ich verrate euch gerne welche Vorteile ihr dadurch habt und wie man einen erstellt. Ihr findet auch schon einen vorgefertigten Redaktionsplan für euch zum Download 🙂
    Ich kannte den Redaktionsplan bereits durch meine Zeit als freie Redakteurin für die Zeitung, aber bin nicht auf die Idee gekommen das auch für meinen Blog zu übernehmen. Das hat sich dann aber im April geändert, weil mehr Struktur und Planung wollte.

    Vorteile eines Blogplans

    Auch für dich kann so ein Plan echt praktisch sein, man hat eine direkte Übersicht auf die Blogthemen der Vergangenheit und kann die zukünftigen Posts im Voraus planen. Wenn man die verschiedenen Themen mit unterschiedlichen Farben markiert, sieht man auch sehr schön, welche Themen man wie oft macht und dadurch kann man mehr Struktur in den Blog bringen.

    Mich motiviert der Plan auch zusätzlich, denn einmal gesteckte Ziele möchte man ja auch erreichen. Ich setze mich einmal im Monat hin und plane die Blogposts für den nächsten Monat, dabei achte ich auf eine gleichmäßige Verteilung der Themen um Wiederholungen zu vermeiden. Wenn man die Themen bereits festgesteckt hat, kann man auch ganz gemütlich die Posts vorschreiben und sich so ein kleine Zeitpuffer erarbeiten. Außerdem wird man nicht auf einmal hektisch, weil man am nächsten Tag ja einen neuen Posts veröffentlichen will, aber kein Thema findet. Eure Leser finden eine gewisse Struktur auch gut. 


    Kurz Zusammengefasst:
    #1 – Mehr Struktur für deinen Blog
    #2 – Schnell Übersicht aller Themen & Inhalte
    #3 – Bessere Voraus Planung
    #4 – Keine hektische Themensuche mehr
    #5 – Mehr Motivation durch gesteckte Ziele
    #6 – Mehr Zeit, weil du deine Posts voraus planst
    #7 – Keine Wiederholung von Themen, durch die Übersicht

    Einen Redaktionsplan erstellen – aber wie?

    Zum vergrößern bitte anklicken 🙂

    Auf dem Bild seht ihr meinen Redaktionsplan, den ich mit Excel erstellt habe, Links habe ich die Kalenderwoche und den Monat eingetragen, die aktuelle Woche habe ich immer grün markiert und die vergangen in Rot. Ansonsten sieht er aus wie ein Schulplan. Die Daten der Blogposts trage ich manuell ein. Oben habe ich mir meine Themenbereiche aufgeschrieben und in den jeweiligen Farben markiert – man kann sich ja nicht alles merken ;-D Auf dem Screenshot seht ihr meine Bloganfänge, ich habe einfach wild drauf los geschrieben und veröffentlicht. Im April, als ich den Plan erstellt habe, habe ich mir dann den Dienstag und Freitag als meine Tage zum veröffentlichen ausgesucht. Aber wie ihr seht, wird auf dem ersten Blick deutlich, welche Themen in den ersten Wochen die meiste Beachtung fanden.


    Downloade dir deinen Redaktionsplan für deinen Blog

    Ich hab euch ein leeres Excel-Sheet mit meinem Redaktionsplan in meine Dropbox geladen, die Datei könnt ihr euch hier in meiner Dropbox downloaden. Ihr könnt ihn übrigens auch mit dem Apple Programm „Numbers“ öffnen 🙂
    Wenn ihr doch lieber Papierplan haben wollt, könnt ihr euch hier meinen aktuellen Kalender kostenlos downloaden. Dort könnt ihr die Kalenderkästchen mit Buntstiften ausmalen und habt auch genügend Platz eure Headline einzutragen.


    Und ist so ein Blogplan auch was für euch oder eher nicht? 





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    Google Analytics leicht gemacht – Tutorial für Blogger


    Bloggen macht Spaß, aber man sollte auch seine Zahlen im Blick haben, wenn man Kooperationen interessiert ist. Bei Blogger kriegt man einen kleinen Einblick in die Statistiken des Blogs, aber wenn man Google Analytics nutzt, bekommt man dank des Powertools den vollen Überblick über seine Statistiken und eure Seitenaufrufe werden genauer gezählt. Mit Analytics seht ihr zum Beispiel, wie lange sich eure Besucher auf Posts aufhalten, je länger desto besser natürlich ;-D Daran könnt ihr dann ablesen, für welche Artikel sich eure Leser am Meisten interessieren.

    Ich habe euch ein kleines Tutorial vorbereitet und verrate euch ein paar einfache Tipps, mit denen ihr es auch kinderleicht schafft, euren Blog zu tracken. 


    Als erstes brauch ihr natürlich einen Account bei Google Analytics um starten zu können. 
    Dort müsst ihr euch auch mit eurer Blog URL anmelden.


    #1 Analytics mit Blogger verbinden

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    Um euren Blog mit Google Analytics zu verbinden geht ihr auf Verwalten -> Property-Einstellungen -> Tracking-ID. Die Tracking-ID kopiert ihr euch und wechselt zu Blogger, klickt auf das Dashboard -> Einstellungen -> Sonstiges -> Web-Property-ID, dort fügt ihr eure ID ein und speichert das Ganze und schon seid ihr verbunden.

    Nun müsst ihr ein bisschen warten, damit Google anfangen kann euren Blog zu tracken. Nach ca. 3 Tagen seht ihr schon erste Ergebnisse, denn Analytics übernimmt nicht die Blogger Statistiken sondern erstellt eigene, dazu müssen erst mal wieder Besucher auf euren Blog, damit Analytics mit dem tracken beginnt. Praktischerweise zählt GA eure Klicks nicht mit.


    #2 Das Google Analytics Dashboard

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    Auf dem Dashboard könnt ihr euch verschiedene Widgets, die euch wichtig sind, sofort sichtbar zusammenpacken. Dann müsst ihr nicht im Menü von Google Analytics jeden einzeln Punkt suchen. Ich habe dort zum Beispiel meine Nutzerzahlen, Seitenaufrufe, Absprungrate und die Herkunftsländer übersichtlich zusammengefasst. 

    Ihr könnt euch alles so anpassen wir ihr wollt, Google richtet euch zum Anfang ein Standard Dashboard ein.

    #3 Das Google Analytics Menü 

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    Wenn ihr GA öffnet, habt ihr auf der linken Seite das Menü, dort könnt ihr verschiedene Optionen aufrufen, teilweise müssen diese allerdings auch im Konto erst freigeschaltet werden. Das wichtigste für euch wäre der Menüpunkt Zielgruppe, dort erfahrt ihr nämlich alles wichtige über eure Blog Besucher. 

    Ich habe vor kurzem begonnen meinen Blog auch über Facebook zu promoten, dadurch habe ich viele neue Besucher bekommen, allerdings ist dadurch auch meine Absprungrate erhöht und die Sitzungsdauern sind nun kürzer. Das kann ich alles an den Statistiken ablesen. Wenn ihr euch den Graphen mal anschaut, dann seht ihr auch, an welchen Tagen ich zum Beispiel einen neuen Blogpost online gestellt habe. Momentan ist meine Besucherzahl am sinken, weil mein letzter Post eine Rezension war und diese auch schon zwei Tage online ist, also Zeit für einen neuen Blogpost. Wichtig ist auch, dass ihr aus diesen Statistiken eure Schlüsse zieht, er könnt daran ablesen, was bei euren Besuchern gut ankommt und was weniger gut ankommt. Die Beiden Blogpost, an denen mein Graph so ausschlägt, waren meine Blogposts zum Designer Outlet Roermond und Tipps für das perfekte Instagram Bild

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    Ihr könnt auch den Bereich freischalten, in dem ihr noch mehr über eure Nutzer erfahrt: Was mögen sie, Alter, Geschlecht, Wohnort… Kann man alles sehen dank Cookies. Allerdings müsst ihr dann auf eurem Blog explizit im Disclaimer darauf hinweisen, dass ihr diese Daten abgreift. Kleiner Tipp am Rande: Diese Daten hinterlasst ihr auf sämtlichen Websites, dank den Cookies und man kann sehen, nach was ihr sonst so im Internet sucht. Dadurch kann Google euch einer Kategorie zur ordnen. Diese Daten sind sehr interessant für Firmen, da sie dadurch auch eure Kaufkraft ablesen können. 

    Ich habe euch hier Links auf dem Bild mal einen Ausschnitt der verschiedenen Kategorien gemacht. Es gibt auch Movie Lovers, Social Media Enthusiasten, TV Lovers, Shopaholics… In einer dieser Kategorie steckt ihr. Sowas könnt ihr übrigens verhindern, in dem ihr ein Programm wie „Ghostry“ auf eurem Computer installiert, damit verhindert ihr das tracken.


    #4 Relevante Daten fürs Mediakit

    Wenn ihr euch ein Mediakit erstellen wollt, als eine Art Visitenkarte für euren Blog, dann sind vor allem die Unique Visitors und Seitenaufrufe pro Monat, Durchschnittliche Sitzungsdauer und neue sowie wiederkehrende Benutzer interessant. Dadurch kann man ablesen, wie gefragt euer Blog ist. 

    #5 Datenschutz

    Wie ich es schon oben angedeutet habe, müsst ihr, wenn ihr Google Analytics nutzt eure Datenschutzerklärung ändern. Ihr müsst genau aufführen welche Daten ihr sammelt. Muster dafür findet ihr zu Hauf im Internet, oder schaut doch mal, was euer Lieblingsblogger dort so stehen hat 🙂

    Update: Außerdem müsst ihr auch einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google abschließen, diesen schickt ihr dann an das Google Hauptquartier nach Irland. Als nächstes müsst ihr dann noch die IP-Adressen anonymisieren, wie das genau funktioniert erfahrt ihr hier. Lasst euch von dem Vertrag und der Anonymisierung nicht abschrecken, denn wenn einmal alles erledigt habt, dann könnt ihr dieses hilfreiche Powertool im vollen Umfang nutzen 🙂



    Wenn ihr noch weitere Fragen oder Feedback habt, 
    dann hinterlasst mir einen Kommentar <3






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    Tipps &Tricks: Das perfekte Instagram Bild


    Das perfekte Instagram Bild ist schon fast eine kleine Wissenschaft für sich und man findet zu dem Thema tausende Tutorials und Tipps online. Natürlich will jeder das perfekte Bild seinen Followern präsentieren. Dabei spielen aber nicht nur Bildkomposition und Bearbeitung eine Rolle. Damit ihr möglichst viele Likes bekommt, muss das Bild auch die Follower ansprechen. Ich habe euch alles wissenswerte zu dem Thema zusammengefasst.


    Wusstet ihr, dass Selfies 35% mehr Likes bekommen, als alle andere Bilder? 
    Das gleiche gilt auch für Bilder mit niedriger Sättigung.

    Wissenschaftler haben sich das Phänomen Instagram vorgenommen und über 1 Millionen Bilder von über 500k Instagramern ausgewertet. Die Ergebnisse finde ich sehr interessant und daraus kann man auch einiges lernen. Selfies bekommen zum Beispiel 35% mehr Likes als Bilder von Gegenständen oder Gebäuden. Lasst es auch nicht zu rund werden auf euren Bildern, denn Instagram Bilder mit vielen eckigen Gegenständen neigen auch dazu mehr Likes zu bekommen. Interessant finde ich aber auch, dass solche Bilder viel weniger Kommentare bekommen. 


    Farbe spielt eine wichtige Rolle

    Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Bilder mit kühlen Farben beliebter bei den Nutzern sind, als Bilder mit warmen Farben wie Pink, Orange oder Gelb.

    Bilder ohne Filter bekommen die meisten Likes, danach folgen Bilder mit den Filtern Willow, Valencia und Sierra. Seit längerem sieht man ja schon, das die meisten Instagramer nur noch Sättigung, Belichtung, Schärfe und Kontrast bearbeiten. Dazu solltet ihr auch wissen, dass Bilder mit weniger Sättigung auch potenziell mehr Likes bekommen, als Bilder mit hoher Sättigung.

    Das wohl wichtigste ist aber, dass hellere Bilder bis zu 125% mehr Likes bekommen, als dunklere Bilder. Dieses Phänomen habt ihr wahrscheinlich alle schon bemerkt. Hellere Bilder wirken ansprechender auf das menschliche Auge. Allerdings sollte man die Bilder auch nicht überbelichten, das kann schnell ins Gegenteilige umschlagen.

    Die häufigsten Instagram Fehler und wie ihr sie vermeidet

    Ihr solltet bei der Bearbeitung euerer Bilder darauf achten, dass die Bilder nicht übersättigt, unterbelichtet, überbelichtet, kontrastlos oder zu kontrastreich sind. Schaut euch nach dem bearbeiten euer Bild genau an, passt es zu eurem Feed oder würde es aus der Reihe tanzen? Ist auf dem Bild alles wichtige zusehen? Außerdem versucht es zu vermeiden den Blitz eurer Kamera zu benutzen! Die Bilder sehen leider oft sehr unschön aus. Macht eure Bilder lieber bei Tageslicht, sucht euch einen Platz nah am Fenster. Ich lege mir zum Beispiel meine Sachen entweder aufs Bett oder rolle meine Klebefolie mit Marmoroptik vor meiner Balkontür aus und fertig ist das mobile Fotostudio 🙂 

    Im Baumarkt oder Bastelladen kriegt man neben Klebefolien übrigens auch kostenlose Tapetenrollen (als Testrolle), diese eignen sich auch super als Fotohintergrund. Man kann sie auf ein Stück Holz kleben oder auch auf der Rolle lassen und nach dem Photoshooting die Rollen wieder zusammenrollen. 

    Kurz Zusammengefasst

    + Haltet eure Bilder hell, macht sie bei Tageslicht
    + Schaut, ob sie zu eurem Feed passen
    + Mehr Abwechslung durch Klebefolien oder Tapetenreste
    + Benutzt keinen Blitz, kein dunkler Hintergrund
    + Sättigung zurückschrauben, kühle Töne benutzen


    Mein Vscocam Feed

    Die besten Apps zur Bildbearbeitung

    Ich benutze am liebsten Vscocam (SE Filter) und Afterlight zur Bearbeitung meiner Bilder.  Dort kann man alles nützliche einfach einstellen und die Filter sind auch sehr schön. Bei VSCO werden die Bilder praktischerweiser auch in einem Feed in der App gespeichert, so sieht man prima, ob die Bilder auch zu den vorherigen passen.


    Wenn ihr mehr zu über die besten Apps für Instagram wissen wollt, dann schaut doch mal bei meinem Blogpost zu dem Thema vorbei. 





    #Hashtags

    Die Hashtags sind für das Bild genauso wichtig, wie die Bearbeitung. Denn darüber finde die Leute eure Bilder. Benutzt Hashtags, die euer Bild beschreiben. Welche Sachen sind auf eurem Bild? Welche Marken? Das lässt sich alles als Hashtag nutzen. Und dann gibt es noch die spezifischen Hashtags: #Beautyblogger, #Bookstagram, #OOTD. Überlegt euch, welche dieser großen Hashtags zu eurem Bild passen.
    Nachdem ich ein Bild geposted habe, checke ich übrigens die Hashtags und like darunter ein paar Bilder, so bekommt ihr auch mehr Likes & eventuell auch Follower.


    Und das wichtigste: Bleibt authentisch!

    Das wichtigste ist aber: Bleibt ihr selbst! Wenn ihr euch für Bücher interessiert, aber halbherzig Beauty Bilder postet, wird das auf Dauer nicht gut gehen. Findet eure Nische! Was macht euch einzigartig? Auch wenn andere Mädels nichts zu dem Thema posten, heißt es nicht, dass andere Leute die Bilder auch nicht interessant finden. Macht das, was euch spaß macht und postet nicht nur helle Bilder, weil alle anderen das auch machen. Ihr seid keine Lemminge ;-D


    Habt ihr noch irgendwelche Geheimtipps? 



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    Instagram – Der Algorithmus des Schreckens ist da!


    Ich kriege seit einiger Zeit schon länger nicht mehr alle Bilder in meinem Instagram Feed angezeigt und habe bemerkt, dass ich nur noch Bilder von Instagrammern mit vielen Followern oder eben von Leuten, mit denen ich viel Kontakt habe angezeigt bekomme. Das war wohl eine Testphase.

    Ähnlich wie bei Facebook gibt es den neuen Algorithmus des Schreckens nun auch für alle bei Instagram.

    Seit dem 15. März fängt Instagram an, die Feeds umzustellen, von nun an bekommt ihr die Bilder angezeigt, die besonders viele Likes und Kommentare kriegen. Auch weit oben landen Bilder, von Leuten mit denen ihr mehr Kontakt habt. Aber auch Posts von euren Lieblingsschauspielern oder Sängern, sowie euren Lieblingsmarken werden weit vorne angezeigt (das freut natürlich die Werbebranche). Accounts, denen ihr folgt, aber nicht’s liked oder kommentiert, werden euch demnächst auch nicht mehr so häufig in eurem Feed angezeigt.

    Ich finde es sehr schade, dass Instagram diesen neuen Feed einführt. Das Unternehmen begründet das zwar damit, dass es uns helfen will, besonders interessante Bilder zu sehen, aber die einzigen, die davon profitieren sind Werbetreibende oder Instablogger mit zigtausend Followern.
    Ich habe mir immer gerne kleine Accounts angeschaut, die tauchen ja jetzt schon häufig nicht mehr so in meinem Feed auf. Nur wenn ich diese Accounts bewusst besuche, sehe ich deren neue Bilder. 

    Im besten Falle führt der neue Algorithmus des Schreckens aber auch dazu, dass jetzt wieder mehr geliked und kommentiert wird. Denn dadurch werden die Posts ja weiter oben angezeigt, da man ja mit den anderen Instagrammern den Kontakt suchen muss, damit sie die neuen Bilder in ihrem Feed sehen.

    Den Algorithmus austricksen

    Wenn ihr trotzdem eure Freunde oder liebsten Follower auf dem laufenden halten wollt, könnt ihr diese auf eurem Bild markieren. Die bekommen dann auf jeden Fall eine Benachrichtigung über die Verlinkung. Allerdings könnte das auf Dauer für die Anderen nervig sein.
    Ansonsten könnt ihr auch die Push-Benachrichtigungen bei euren Lieblingsbloggern oder euren Freunden aktivieren, dann bekommt ihr eine Benachrichtigung, wenn sie was neues posten. Das würde ich aber nicht bei jedem aktivieren, dass kann sich ganz schön anhäufen.

    Bis alles komplett fertig ist, dauert es noch ein paar Monate, dann wissen wir ob der neue Algorithmus wirklich so praktisch ist oder doch eher ein Schuss in den Ofen ist.

    Was sagt ihr dazu?