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Madamecherie

    Beauty

    Review: Essence „Juice it!“ LE

    Vor kurzem kam bei mir ein Päckchen von Essence an, ich durfte die LE „Juice it!“ testen und möchte euch heute die fruchtig-süßen Produkte in tollen Sommerfarben vorstellen 🙂 

    Eins vor ab: Die Limited Edition ist nur noch bis Ende Juni 2016 zu bekommen!
    Wenn ihr mehr über die Produktpalette erfahren wollt, besucht die Essence Website,
    dort seht ihr auch die anderen Farben der LE 🙂 

    Für die Lippen

    Der Lipbalm „01 Pretty, with a cherry on top“ in Kirschform ist für mich ein echtes kleines Highlight, er sieht einfach zuckersüß aus. Ich bin da ein kleines Verpackungsopfer ;-D Aber er riecht auch wirklich lecker und hat meine Lippen wirklich butterweich bekommen. Ein wirklich tolles Plegeprodukt 🙂
    Der Jelly Tint Lippenstift in „02 A Melon Miles Away“, ist jetzt nicht so der Hit. Er riecht sehr chemisch und als ich ihn aufgetragen habe, hatte ich auch einen sehr bitteren Geschmack auf den Lippen. Eine liebe Followerin von mir, hat sich den ebenfalls zugelegt und ihrer ist auch genauso chemisch riechend und bitter, also keine Fehlproduktion. Ich finde es aber ganz süß, dass er so durchsichtig ist, wie diese Lippenstiftlutscher, die man sich am Kiosk kaufen kann, nur schade, dass man ihn nicht benutzen kann…
    Zum Glossy Lipliner in „01 I love you cherry much“, kann ich nichts schlechtes sagen. Tolle Farbe und tut was er tun soll. Er hält auch recht lange und ist zum anspitzen. 

    Für die Nägel

    In meinem Päckchen waren die zwei der vier Nagellacke der „Juice it!“ LE: Jelly Peach und Jelly Watermelon. Die Farben sahen sehr schön auf, leider sind sie nicht wirklich deckend, der transparente Look ist aber gewollt. Jelly Peach hinterlässt dabei einen French Manicure Look, das finde ich ganz schön. Bei Jelly Watermelon hätte ich mich aber gefreut, wenn er decken würde weil ich diesen Farbton einfach toll finde. Ansonsten trocknen die Lacke sehr schnell und halten so lala, je nachdem was man so macht.

    Außerdem hatte ich noch duftende Nagelsticker dabei. Die finde ich echt toll und wirklich süß, vor allem die Melonen und Flamingos gefallen mir. Der Duft ist jetzt aber nicht so meins, aber da kann man ja mit Klarlack rübergehen. 

    Detangle Brush & Ball Blush

    Außerdem habe ich noch eine süßes detangle Brush in Melonen-Optik bekommen. Ähnliches Prinzip wie der Tangle Teezer. Ich finde das Aussehen echt schön, aber mal schauen, ob er auch dauerhaften Einsatz standhält. Die Borsten machen nämlich den Eindruck, dass sie sich schnell verbiegen. Ich bin damit aber gut durch meine Haare gekommen. So Bürsten eignen sich übrigens super, wenn man seine nassen Haare nie ordentlich gebürstet bekommt, mit denen detangle Bürsten komme ich immer schnell und schonen durch 🙂
    Und zu guter Letzt der Ball Blush in „You’re one in a Melon“, den finde ich wirklich super, weil man den direkt auftragen kann. Er ist auch sehr gut pigmentiert, lässt sich schnell auftragen und muss nach dem Auftragen verblendet werden. Mir ist auch aufgefallen, dass der Blush echt angenehm riecht. Er hält außerdem ziemlich gut.

    Fazit

    Meine Lieblinge sind der Ball Blush und der Kirschlipbalm. Beide Produkte sind echt klasse und sehen toll aus. Klare Kaufempfehlung! Der Jelly Tint Lippenstift hat mich allerdings enttäuscht, er sieht echt toll aus, schmeckt und riecht aber sehr chemisch. Ansonsten sollte jeder was bei der LE finden, bei den tollen sommerlichen Farben 🙂
    Habt ihr auch Produkte aus der LE? 
    Welches spricht euch auf den ersten Blick an?
    in freundlicher Kooperation mit Essence

    Produkte wurden zu Testzwecken vom 

    Unternehmen zur Verfügung gestellt.

    Travel Diaries

    Travel Diary: Berlin

    Mein letzter Berlin Trip liegt jetzt schon ein wenig zurück, aber im Oktober 2015 bin ich mit meinem Freund in die deutsche Hauptstadt geflogen. Für ihn war es der erste Berlin Besuch, für mich schon der vierte. Aber ich hatte noch nie einen so günstigen Trip, für 3 Tage inklusive Flug und Hotel haben  wir 100€ pro Person gezahlt.  Wie ihr so günstig hinkommt und was wir dort so gemacht haben, habe ich euch nochmal zusammengefasst.

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    Personal

    Q&A – Ihr fragt, ich antworte


    Heute mal ein etwas anderer Post: Auf Instagram habe ich euch vor einiger Zeit gefragt, was ihr schon immer von mir wissen wolltet und habe auch weitere Fragen, die ich auch privat bekommen habe, aufgeschrieben.


    Studium

    War ein Studium für dich die richtige Entscheidung oder hast du es im Nachhinein mal bereut? 
    Ja, auf jeden Fall war es die richtige Entscheidung getroffen! Auch wenn es vielleicht doof klingt, aber ich denke es hat mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin. Ich durfte viele interessante und nette Menschen kennenlernen und habe mich auch mehr mit Politik auseinander gesetzt. Dadurch lernt man auch prima Diskutieren und zu zuhören. Es hat mich zu einer weniger impulsiven Person gemacht, auch wenn ich von jemanden die Position nicht teile, versuche ich trotzdem ihnen zu zuhören, höflich zu bleiben und dagegen zu argumentieren ;-D
    Was ich vielleicht im Nachhinein bereue ist die Wahl der Studienfächer, heutzutage würde ich eher was wählen, was in Richtung Marketing geht. Damals hat mich das noch nicht interessiert, weil ich Journalistin werden wollte.

    Was studierst du? Und macht es dir noch Spaß?
    Ich habe Geschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf Bachelor studiert. Ich wurde sehr oft gefragt, ob ich auf Lehramt studiere, meine Antwort war „Nee, auf gut Glück“, viele konnte nicht verstehen, weshalb man diese Fächer studiert ohne am Ende Lehrerin zu sein. Geschichte hat mich schon immer fasziniert außerdem lese ich schon mein Leben lang total gerne. Deswegen viel mir die Wahl auch nicht schwer. Allerdings muss ich euch sagen: Überlegt es euch gut! Klingt zwar ganz easy aber es ist wirklich ein sehr theoretisches Studium. Ich dachte auch, ich könnte in Geschichte zu sämtlichen Themen, die mich interessieren Kurse belegen. Dem ist nicht so! Wenn ihr euch für Thema X interessiert, aber die Dozenten Kurse zum Thema Y und Z anbietet, hat man Pech gehabt.
    Das Germanistik Studium hat mir da sogar ein bisschen besser gefallen, da ich nämlich Journalistin werden wollte, habe ich viele Medienkurse belegt. Da war auch viel praktisches dabei.
    Mir hat mein Studium am Anfang viel Spaß gemacht, zum Ende hin wurde es aber Nervenkitzel pur, da ich eine Prüfung zweimal nicht bestanden habe, hätte ich es beim dritten Versuch auch nicht geschafft, wäre ich von der Uni geflogen.


    Wie hast du dir dein Studium finanziert?
    Ich habe immer einen Nebenjob gehabt, deswegen habe ich mein Studium natürlich nicht in Regelstudienzeit geschafft. Ich habe als Nachhilfelehrerin, in einem Freizeitpark, als Kinderbetreuerin und als freie Mitarbeiterin einer Zeitung gejobbt. Meine Eltern habe ich nie um Geld angebettelt.


    Arbeit


    Als was arbeitest du?
    Zur Zeit gebe ich Deutsch Nachhilfe, allerdings liegt meine wahre Berufung im Marketingbereich, ich habe bereits ein einjähriges Traineeship bei einer großen, japanischen Firma absolviert. Dort hat mir vor allem der Social Media Marketing und SEO spaß gemacht. 


    Wieso findest du den Marketingbereich interessant?
    Ich wollte ja eigentlich Journalistin finden, Marketing ist ja dem journalistischen Bereich sehr ähnlich, vor allem im Social Media Bereich: Man bereitet Themen vor und verfasst Blogeinträge. Natürlich liegt der Fokus dabei auf der Darstellung des Unternehmens, aber das finde ich jetzt nicht verwerflich. Außerdem ist quasi jeder Tag ein bisschen anders: Mal steht ein Event an, das betreut werden muss, mal kommen neue Werbemittel an, oder man beschäftigt sich mit SEO. Letzteres spornt meinen Ehrgeiz ziemlich an, auf Seite 1 der Google Suche aufzutauchen.


    Ist das nicht schwer, so einen Quereinstieg zu machen?
    Jein. Wenn man schon vorsorgt während des Studiums sollte das kein Problem sein: Meine vielen Medienkurse und meine freie Mitarbeit bei der Zeitung haben mir geholfen mein Traineeship zu ergattern. Wenn man dann noch ehrgeizig ist, sein Bestes gibt und mit Leidenschaft dabei ist, dann bekommt man auch ein gutes Arbeitszeugnis und kann sich die Kenntnisse selbst vermitteln. Ich habe auch sehr viel selber mit Büchern dazu gelernt. Momentan bin ich auf Jobsuche in den Niederlanden, das ist ein bisschen schwerer, aber das gleiche Problem hat man auch in Deutschland: Zu hohe Ansprüche der potenziellen Arbeitgeber – Bitte möglichst jung sein, aber bitte zehn Jahre Arbeitserfahrung mitbringen.

    Privates


    Wo hast du deinen Freund kennengelernt? 
    Meinen Freund habe ich durch Zufall an der Uni kennengelernt 🙂


    Ist eine Wochenendbeziehung nicht schwer? Hast du Tipps?
    Ich hatte noch nie einen Freund, mit dem ich in der gleichen Stadt gewohnt habe, also bin ich es quasi gewohnt meinen Freund am Wochenende zu sehen. Was es heutzutage unheimlich erleichtert ist, dass ich meinen Freund jeder Zeit über Facetime anrufen kann und wir uns sehen können. Wir machen das ein paar Mal am Tag (meistens), wünschen uns einen guten Morgen, dann quatschen wir Mittags kurz und Abends. Auch wenn wir uns dann nicht unbedingt spannendes zu erzählen haben, machen wir dann Quatsch miteinander und planen Trips und Ausflüge für unsere Wochenenden.
    Allerdings sollte man seinem Partner da auch voll und ganz vertrauen können. Mit einem Schürzenjäger würde ich eine Wochenendbeziehung auch nicht so entspannt sehen, aber meinem Freund kann ich da 100% vertrauen. Außerdem machen wir auch immer das Beste aus der gemeinsamen Zeit. Wir machen nur Sachen, auf die wir auch wirklich Bock haben. 


    Wollt ihr weiterhin pendeln oder plant ihr zusammen zu ziehen?
    Wir wollen zusammenziehen, wir sind momentan auf Jobsuche in den Niederlanden und planen so bald wie möglich eine eigene Wohnung zu mieten.


    Wieso willst du in den Niederlanden arbeiten?
    Ich wollte schon immer Mal im Ausland arbeiten, mit einem Auslandssemester hat es leider nicht hingehauen und deswegen will ich die Gelegenheit gleich mal am Schopf packen. Carpe Diem und so ;-D Außerdem sind die Niederlande für mich als Grenzkind jetzt nicht wirklich „Ausland“ und auch wenn ich am anderen Ende des Landes was finde, ich bin trotzdem innerhalb von zwei Stunden in meiner Heimatstadt 🙂 
    Was mir an den Niederlanden so gefällt ist die Offenheit der Niederländer, die Natur, dass man in einem Dorf wohnen kann, aber innerhalb von 30 Minuten in der nächst größeren Stadt ist… Das könnte jetzt ewig so weitergehen. In den Niederlanden gibt es eine sehr große Expat Gemeinde, für mich ist es einfacher dort einen Job zu finden, als für meinen Freund hier. 


    Ich hoffe ich konnte eure Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantworten ;-D
    Wenn ihr noch weitere Fragen habt, hinterlasst mir einfach unten einen Kommentar 
    <3


    Blogger Tipps

    Google Analytics leicht gemacht – Tutorial für Blogger

    Bloggen macht Spaß, aber man sollte auch seine Zahlen im Blick haben, wenn man Kooperationen interessiert ist. Bei Blogger kriegt man einen kleinen Einblick in die Statistiken des Blogs, aber wenn man Google Analytics nutzt, bekommt man dank des Powertools den vollen Überblick über seine Statistiken und eure Seitenaufrufe werden genauer gezählt. Mit Analytics seht ihr zum Beispiel, wie lange sich eure Besucher auf Posts aufhalten, je länger desto besser natürlich ;-D Daran könnt ihr dann ablesen, für welche Artikel sich eure Leser am Meisten interessieren.

    Ich habe euch ein kleines Tutorial vorbereitet und verrate euch ein paar einfache Tipps, mit denen ihr es auch kinderleicht schafft, euren Blog zu tracken. 

    Als erstes brauch ihr natürlich einen Account bei Google Analytics um starten zu können. 
    Dort müsst ihr euch auch mit eurer Blog URL anmelden.

    #1 Analytics mit Blogger verbinden

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    Um euren Blog mit Google Analytics zu verbinden geht ihr auf Verwalten -> Property-Einstellungen -> Tracking-ID. Die Tracking-ID kopiert ihr euch und wechselt zu Blogger, klickt auf das Dashboard -> Einstellungen -> Sonstiges -> Web-Property-ID, dort fügt ihr eure ID ein und speichert das Ganze und schon seid ihr verbunden.

    Nun müsst ihr ein bisschen warten, damit Google anfangen kann euren Blog zu tracken. Nach ca. 3 Tagen seht ihr schon erste Ergebnisse, denn Analytics übernimmt nicht die Blogger Statistiken sondern erstellt eigene, dazu müssen erst mal wieder Besucher auf euren Blog, damit Analytics mit dem tracken beginnt. Praktischerweise zählt GA eure Klicks nicht mit.

    #2 Das Google Analytics Dashboard

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    Auf dem Dashboard könnt ihr euch verschiedene Widgets, die euch wichtig sind, sofort sichtbar zusammenpacken. Dann müsst ihr nicht im Menü von Google Analytics jeden einzeln Punkt suchen. Ich habe dort zum Beispiel meine Nutzerzahlen, Seitenaufrufe, Absprungrate und die Herkunftsländer übersichtlich zusammengefasst. 

    Ihr könnt euch alles so anpassen wir ihr wollt, Google richtet euch zum Anfang ein Standard Dashboard ein.

    #3 Das Google Analytics Menü 

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    Wenn ihr GA öffnet, habt ihr auf der linken Seite das Menü, dort könnt ihr verschiedene Optionen aufrufen, teilweise müssen diese allerdings auch im Konto erst freigeschaltet werden. Das wichtigste für euch wäre der Menüpunkt Zielgruppe, dort erfahrt ihr nämlich alles wichtige über eure Blog Besucher. 
    Ich habe vor kurzem begonnen meinen Blog auch über Facebook zu promoten, dadurch habe ich viele neue Besucher bekommen, allerdings ist dadurch auch meine Absprungrate erhöht und die Sitzungsdauern sind nun kürzer. Das kann ich alles an den Statistiken ablesen. Wenn ihr euch den Graphen mal anschaut, dann seht ihr auch, an welchen Tagen ich zum Beispiel einen neuen Blogpost online gestellt habe. Momentan ist meine Besucherzahl am sinken, weil mein letzter Post eine Rezension war und diese auch schon zwei Tage online ist, also Zeit für einen neuen Blogpost. Wichtig ist auch, dass ihr aus diesen Statistiken eure Schlüsse zieht, er könnt daran ablesen, was bei euren Besuchern gut ankommt und was weniger gut ankommt. Die Beiden Blogpost, an denen mein Graph so ausschlägt, waren meine Blogposts zum Designer Outlet Roermond und Tipps für das perfekte Instagram Bild
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    Ihr könnt auch den Bereich freischalten, in dem ihr noch mehr über eure Nutzer erfahrt: Was mögen sie, Alter, Geschlecht, Wohnort… Kann man alles sehen dank Cookies. Allerdings müsst ihr dann auf eurem Blog explizit im Disclaimer darauf hinweisen, dass ihr diese Daten abgreift. Kleiner Tipp am Rande: Diese Daten hinterlasst ihr auf sämtlichen Websites, dank den Cookies und man kann sehen, nach was ihr sonst so im Internet sucht. Dadurch kann Google euch einer Kategorie zur ordnen. Diese Daten sind sehr interessant für Firmen, da sie dadurch auch eure Kaufkraft ablesen können. 
    Ich habe euch hier Links auf dem Bild mal einen Ausschnitt der verschiedenen Kategorien gemacht. Es gibt auch Movie Lovers, Social Media Enthusiasten, TV Lovers, Shopaholics… In einer dieser Kategorie steckt ihr. Sowas könnt ihr übrigens verhindern, in dem ihr ein Programm wie „Ghostry“ auf eurem Computer installiert, damit verhindert ihr das tracken.

    #4 Relevante Daten fürs Mediakit

    Wenn ihr euch ein Mediakit erstellen wollt, als eine Art Visitenkarte für euren Blog, dann sind vor allem die Unique Visitors und Seitenaufrufe pro Monat, Durchschnittliche Sitzungsdauer und neue sowie wiederkehrende Benutzer interessant. Dadurch kann man ablesen, wie gefragt euer Blog ist. 

    #5 Datenschutz

    Wie ich es schon oben angedeutet habe, müsst ihr, wenn ihr Google Analytics nutzt eure Datenschutzerklärung ändern. Ihr müsst genau aufführen welche Daten ihr sammelt. Muster dafür findet ihr zu Hauf im Internet, oder schaut doch mal, was euer Lieblingsblogger dort so stehen hat 🙂

    Update: Außerdem müsst ihr auch einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google abschließen, diesen schickt ihr dann an das Google Hauptquartier nach Irland. Als nächstes müsst ihr dann noch die IP-Adressen anonymisieren, wie das genau funktioniert erfahrt ihr hier. Lasst euch von dem Vertrag und der Anonymisierung nicht abschrecken, denn wenn einmal alles erledigt habt, dann könnt ihr dieses hilfreiche Powertool im vollen Umfang nutzen 🙂

    Wenn ihr noch weitere Fragen oder Feedback habt, 
    dann hinterlasst mir einen Kommentar <3


    Books

    Rezension: „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag

    Ich habe diesen tollen Roman innerhalb von drei Tagen verschlungen, „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag ist eine bittersüße Geschichte für den Sommerurlaub über die erste große Liebe, allerdings ohne Happy End. Dieses Buch hat mich wirklich sehr berührt und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, auch wenn das Thema der Geschichte „schwere Kost ist“…

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