Follow:
Blogger Tipps

Bloggen für Anfänger Teil III: Das Feintuning!

In den vorherigen Teilen habe ich euch verraten, wie ihr euch einen super schicken und professionellen Blog für kleines Geld einrichten könnt und wir ihr dort Leser anlockt und sie bindet mit SEO und Social Media. In diesem Teil soll es um das Feintuning gehen: Wie macht man perfekte Blogbilder? Wie messe ich am Besten meine Blogwerte und was gehört auf die About me Seite?

Wie macht man die perfekten Blogbilder?

Neben guten Inhalten sind ansprechende Bilder das Wichtigste beim bloggen. Die Meisten haben ja ein kleines Teaser Bilder für ihren Blogpost. Dieses sollte Interesse wecken und den Leser reizen, damit er drauf klickt und sich euren Blogpost anschaut. Ich muss ehrlich zu geben, dass ich lieber Posts lese mit ansprechenden Bildern, denn wer Mühe in gute Bilder steckt, der schreibt auch keine Wischi-Waschi Posts, die nichts aussagen. Also gebt euch Mühe, es lohnt sich!
Ich bin ein bisschen Instagram geschädigt, ich mag helle und aufgeräumte Bilder auf denen der Fokus auf das Produkt bzw. das Wesentliche gerichtet ist. Außerdem sollte man auch eine gute Kamera haben, Handybilder sind nicht so der Hit. Man sollte auch das Tageslicht ausnutzen und sich einen Platz am Fenster suchen, dort baut man sich dann ein kleines „Fotostudio“. Dabei sollte man aber keinen Blitz benutzen, das sieht nicht so schick aus.Ich nutze gerne Klebefolien oder andere Hintergründe, um ein bisschen Abwechslung und Pep auf den Blog zu bekommen.
Man kann auch einen kleinen Wiedererkennungswert damit erzeugen: Beautypostbilder mache ich z.B. auf einem Marmor Hintergrund und für Bücher nutze ich gerne mal ein Brett in Holzoptik.
Auch hier lautet mein Tipp wieder: Sucht euch Ideen bei anderen Bloggern und schaut, was euer Stil ist. Zum Schluss könnt ihr eure Bilder noch bearbeiten, eventuell etwas aufhellen und den Tonwert bearbeiten und fertig 🙂
In diesem Blogpost geht es zwar um Instagrambilder, aber die Tipps gelten genauso für Blogbilder, außerdem stelle ich euch eine super Fotoapp vor, als Alternative zu Photoshop:

Stell dich vor – die „About Me“-Seite

Die About Me Seite ist eure Chance um euch euren Lesern und potenziellen Kooperationspartnern zu zeigen, wer ihr seid. Schreibt den Text locker flockig von der Hand, er sollte nicht nach einem Wikipedia Eintrag klingen ;-D
Im ersten Absatz sollte es um den Blog gehen und direkt im ersten Satz dem Leser erzählen, was ihn auf eurem Blog erwartet: „Du willst deinen Blog Seo Fit machen? Dann bist du bei mir an der richtigen Stelle! Auf meinblog.de erwarten dich hilfreiche und einfache Tipps & Tricks rund um das Thema SEO!“ So könnt ihr direkt eure Zielgruppe ansprechen und euren Blog vorstellen. Danach könnt ihr etwas mehr ins Detail gehen, wieso ihr mit dem Bloggen angefangen habt, seit wann es den Blog gibt, wieso ihr euch für euren Blognamen entschieden habt etc. pp.
Danach solltet ihr euch persönlich ein bisschen vorstellen, Hobbys und Interessen, vielleicht etwas berufliches erwähnen, wenn es interessant für euer Blogthema ist: „Auf meinem Blog geht es um das Thema SEO und auch beruflich arbeite ich als SEO Specialist“, sowas kann eure Kompetenz und Glaubwürdigkeit unterstreichen. Generell könnt ihr über alles schreiben, was für den Leser interessant sein kann. Bedenkt dabei, dass die Leser auf diese Seite kommen um mehr von euch zu erfahren, also seid auch ein ein bisschen offen.

Blogwerte messen mit Google Analytics

Jeder sollte auf seinem Blog noch einen zusätzlichen Tracker für die Statistiken einsetzen. Das bekannteste Tool dafür ist definitiv Google Analytics. Man macht sich dort einfache einen Account, füllt einen Vertrag mit Google aus und schickt diesen ins HQ (klingt schlimmer als es ist) und kann mit seinem Google Analytics Code direkt seinen Blog tracken, dazu setzt ihr den Code auf eurem Blog ein, das ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Zusätzlich solltet ihr noch einen Code installieren, mit dem die IP-Adressen eurer Besucher verschlüsselt werden, das ist Pflicht in Deutschland auf Datenschutztechnischen Gründen.
Aber wozu den ganzen Stress? Ganz einfach, weil Google Analytics euch mehr Informationen über euren Blog geben kann, als die Plattform eigenen. Meine Analytics Daten weichen auch stark von den Werten, die über Blogger gemessen werden ab. Neben den Blogdaten (Seitenaufrufe, Absprungrate, Unique Visitors) kann ich über Google Analytics auch einen tiefen Einblick darauf haben, woher meine Leser kommen und wofür diese sich so interessieren. Daher weiß ich z.B., dass auf meinem Blog überwiegend Frauen unterwegs sind, die sich für Beauty und Lifestylethemen interessieren. Ich sehe auch, auf welchen Seiten meine Leser vom Blog abspringen und auf welchen Seiten sie am längsten verweilen. Darauf kann man Rückschluss auf interessante Blogposts ziehen und in Zukunft mehr davon bringen.
Zuverlässige Blogdaten sind vor allem dann wichtig, wenn ihr mit Unternehmen kooperieren wollt. Diese sind natürlich an euren Zahlen interessiert und deswegen solltet ihr euch früher oder später mit dem Thema auseinander setzten: Soll es ein einer Hobbyblog bleiben, oder möchte ich mir einen kleinen Nebenverdienst aufbauen?
Eine ausführliche Einführung in das Thema Google Analytics findest du in diesem Blogpost von mir:
Nächste Woche verrate ich euch, wie ihr euch ein kleines Blogger Business aufbaut: Von der Gewerbeanmeldung zum Media Kit bis hin zur ersten Kooperation.
Habt ihr noch Themen, die euch interessieren würden?
Share on
Previous Post Next Post

Das könnte dir auch gefallen...

1 Comment

  • Reply Lisa Rosé

    Sehr schöne Blogpost! Ich finde gute Bilder sind das A und O bei Blogposts. Manchmal ist das aber ziemlich schwer, vor allem im Herbst. Ich selber bin noch auf der Schuhe nach meinem perfekten Bildhintergrund. 🙂 Die About me Seite ist auch wirklich sehr wichtig!
    Liebe Grüße Lisa♥
    lisaslovelyworld

    Seit kurzem habe ich auch Facebook. Ich würde mich sehr freuen wenn du vorbei schaust.♥

    20/11/2016 at 12:04
  • Leave a Reply