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September 2016

    Lifestyle

    Die besten TV-Serien auf Netflix!

    Ich bin ein leidenschaftlicher Serienjunkie, wenn ich einmal eine Serie angefangen habe und die Story mich einfach total packt, dann kann es schon mal passieren, dass ich stundenlang vor der Glotze hänge und mitfieber. Seitdem ich Netflix habe, passiert das noch öfters. Heute verrate euch meine absoluten Lieblingsserien!

    Ich habe die Serien nicht nach einer Hitliste geordnet, weil mir das einfach zuuuu schwer fallen würde 😀 Ihr werdet hier auch keine typischen Mädchenserien a la Gossip Girl oder Pretty Little Liars finden, sondern mit starken weiblichen Charakteren!
    Zunächst erstmal zwei Serien, die mich schon seit meiner Teenagerzeit begleiten und die man wirklich mal gesehen haben muss, weil sie wirklich toll sind…

    „Im the thing that monsters 
    have nightmares about!“
    -Buffy

    Buffy

    Buffy – Im Bann der Dämonen

    1997 – 2003, 7 Staffeln und 1 Kinofilm
    Bevor es die glitzernden Vampire aus Twilight gab, gab es Buffy! Als Teenie erfährt Buffy, dass sie eine Vampirjägerin ist. Sie ist anfangs das totale Girly Girl und entwickelt sich dann zur taffen Kämpferin. Die Serie genießt mittlerweile Kultstatus und ich mag sie sehr wegen ihrem Humor, aber auch Romantik, Drama und Horror kommen hier nicht zu kurz. Also, wenn ihr um 2000 geboren seid, solltet ihr diese Serie unbedingt nochmal aufleben lassen! Ich garantiere euch, sie wird euch gefallen! Als ich damals ein Teenie war, konnte ich mich von der Serie auch nicht los kommen. und liebe sie noch heute <3 Die Serie läuft übrigens regelmäßig auf Sixx! // Trailer
    Veronica Mars (aus dem Kinofilm)

    Veronica Mars
    2004 – 2007, 3 Staffeln und 1 Kinofilm
    Veronica gehörte einst zu den beliebtesten Schülern ihrer Highschool, bis ihre beste Freundin Lily ermordet wird. Ihr Vater Keith ist der Sheriff der Stadt Neptune und hat schnell Lilys Vater in Verdacht, dadurch macht er die Familie unbeliebt und wird bald als Sheriff gefeuert. Für Beide fängt ein neues Leben an und Veronica hilft ihrem Vater, der als Privatdetektiv arbeitet. In der ersten Staffel geht es vor allem darum, wer Lily ermordet hat. Ich mag die Serie so gerne, weil sie trotz des ganzen Dramas wirklich sehr witzig ist. Highschool Komödie trifft Sherlock Holmes, könnte man so sagen 🙂 Es gibt auch ein kleines Gossip Girl wiedersehen: Die Hauptdarstellerin Kristen Bell (Veronica) spricht auf englisch die Stimme von „Gossip Girl“ ;-D// Trailer

    Netflix ist natürlich auch immer eine gute Quelle für gute Serien, egal ob Netflix Produktionen oder spannende Dramen von BBC – hier werde ich immer wieder aus Neue fündig! 
    Die folgenden Serien findet ihr auf Netflix…

    Orange is the new black

    Orange is the new Black
    seit 2013, 4+ Staffeln
    OITNB basiert auf einer wahren Geschichte, weshalb die Serie für mich so interessant ist. Piper Chapman ist total girly und auf einmal kommt sie in den Knast, weil sie ein paar Jahre zuvor einmal Drogen geschmuggelt hat. Nun muss sie sich durch den Knastalltag schlagen. Dabei lernt man auch ihre Mitinsassinnen kennen, deren Geschichten durch Rückblenden erzählt werden. Mir gefällt auch hier der Mix aus Drama und Komödie, auch wenn es einige Traurige Szenen gibt, die Serie hat mich jedenfalls bisher noch nicht enttäuscht. // Trailer
    Skins
    2007 – 2013, 7 Staffeln
    In der britischen Serie Skins geht es um das Leben und die Probleme einer Gruppe Teenies, mit Staffel zu Staffel wechseln aber die Charaktere und es gibt immer neue Dramen, egal ob Drogensucht, Bulimie, Mobbing oder Herzschmerz. In jeder Folge steht eine Figur im Mittelpunkt. Mir persönlich haben die ersten drei Staffeln am Besten gefallen, danach der Cast hat mir nicht sooo gefallen. Übrigens, passt drauf auf, dass ihr nicht das amerikanische Remake seht, das ist echt schlecht 😀 // Trailer

    Orphan Black
    seit 2013, 4+ Staffeln
    Sarah Manning lebt auf der Straße, klaut und baut auch so viel Mist. Als sie wieder in ihrer Heimstadt ist, um ihre Tochter zu sehen, wird sie Zeugin eines Selbstmordes. Die Frau gleicht ihr total und sie entschließt sich, die Ausweise zu tauschen und das Leben von Beth anzunehmen. Bald tauchen noch mehr Frauen auf, die aussehen wie Beth und Sarah. Sie sind Klone und zusammen versuchen sie herauszubekommen, wer sie erschaffen hat. Dabei müssen sie aber aufpassen, denn das Militär hat es auf die Frauen abgesehen. Eine sehr spannende und sehr süchtig machende Serie! // Trailer

    Frank Underwood, House of Cards

    House of Cards
    seit 2013, 4+ Staffeln
    In der wohl bekanntesten Netflix-Serie geht es um den Politiker Frank Underwood, der sich durch miese Machenschaften nach ganz oben in die amerikanische Politik schlängelt. Lügen, Mord, Erpressung und Drohungen gehören dabei zu seinen liebsten Beschäftigungen. Unterstützt wird der dabei durch seine ebenso zielstrebige und starke Frau Claire, die einer der coolsten Charaktere in der TV-Serienwelt ist! Quasi die erwachsenen Version von Gossip Girl ;-D Frank Underwood wird von Kevin Spacey gespielt und der macht seinen Job einfach verdammt gut! Es ist spannenden und interessant zu sehen, wie es Frank schafft, alle Hindernisse aus dem Weg zu schaufeln, um sich selbst am Besten zu positionieren. Dabei redet er auch immer wieder in die Kamera, zum Zuschauer. Dadurch kriegt man irgendwie eine Bindung zu ihm… // Trailer 

    Sherlock
    Sherlock
    seit 2010, 3+ Staffeln
    Für alle Krimi und Thrillerfans ein MUSS! Die alten Sherlock Holmes Fälle werden in die Gegenwart geholt und entstaubt. Benedict Cumberbatch spielt so grandios, dass man ihn die Rolle direkt abnimmt. Auch wieder ein guter Mix aus Thriller, Krimi, Drama und Komödie. Die einzelnen Episoden sind 90 Minuten lang und wie kleine Filme. Achtung Suchtfaktor! // Trailer

    Luther
    Luther
    Seit 2010, 4 Staffeln
    Hier geht es nicht um Martin Luther, sondern um den britischen Detective John Luther, er löst die schwersten Fälle, egal ob Mord oder Entführung und ist begabt in seinem Job, allerdings ist er so engagiert, dass sein Ehe und sein Privatleben in die Brüche gehen. Für seinen Job ist er auch bereit moralische Grenzen zu überschreiten und Gesetzte zu brechen. Seine einzige Vertraute ist die Psychopathin Alice. Drama garantiert! Nicht umsonst eine meiner Lieblingsserien und Idris Elba ist einfach grandios in der Rolle des Luther, er spielt die ganzen Emotionen total überzeugend. // Trailer

    Was habt ihr für Lieblingsserien?
    Welche Serien könnt ihr mir noch empfehlen?

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    Kolumne

    Kolumne: Beste Freunde für immer – bis das Leben dazwischen kam!

    Wir waren beste Freundinnen, wollten unsere Kinder zusammen aufziehen und gemeinsam auf dem Spielplatz abhängen. Wir hatten uns in der Schule schon die Zukunft ausgemalt – bis das Ende der Schulzeit dazwischen kam. Ich fing an in einer anderen Stadt zu studieren und sammelte dort neue Unibekanntschaften, sie fing an zu arbeiten. Wir lebten uns auseinander.

    Es war einmal eine Freundschaft…

    Wir haben viel miteinander erlebt: Erster Freund, erste Party, erstes Bier! Wir haben zusammen Abi gemacht und nie im Leben dran gedacht, dass wir uns je trennen würden. Man hat sich spontan getroffen und stundenlang einfach abgehangen, DVD geschaut und gekocht. Alles problemlos, heile Welt.
    Mit dem Ende der Schulzeit und dem Anfang meiner Unizeit änderte sich mein Leben recht schnell, wie bei jedem anderen Menschen auch: Voller Stundenplan, Nebenjob und in der spärlichen Freizeit wird gelernt. Sie hat angefangen zu arbeiten, wie eigentlich der Rest unserer Mädelsgruppe. Ich war die Ausnahme. 
    Man hat sich nicht mehr eben spontan getroffen, auch wenn man nur ein paar Straßen entfernt wohnt. Alles muss mindestens drei Wochen im Voraus geplant werden und im Kalender fixiert. Letztendlich gab es dann doch recht oft abenteuerlich begründete Absagen. 
    Mein Leben drehte sich weiter, ich traf neue Leute, die mit mir auf einer Wellenlänge schwebten. Das Studium schweißt halt zusammen. Klausuren wollen geschrieben und Hausarbeiten vorbereitet werden. Dann noch schnell auf Praktikumssuche und den Nebenjob nicht vergessen. 
    Egal – Die Unifreunde heitern einen auf, weil sie wissen wie scheiße das alles sein kann. Von ihr gab es nur ein Kopfschütteln und ein „Stell dich nicht so an, du arbeitest ja nicht!“, das war der erste Knacks. Auf einmal wird einem bewusst, dass man mit dieser Person nicht mehr auf einer Wellenlänge ist. Dann kommt persönliches Drama dazu, indem man vielleicht Rat braucht, denn man letztendlich kurz und knapp via WhatsApp bekommt, weil spontanes Treffen geht ja nicht.

    Eine Freundschaft hält im Durchschnitt 7 Jahre

    Der Soziologe Gerald Mollenhorst von der Uni Utrecht hat sich mit dem Phänomen Freundschaft ausgiebig beschäftigt, er fand heraus, dass nach etwa 7 Jahren eine Freundschaft in die Brüche geht. Die Personen, die er befragte, hatten nach 7 Jahren nicht mehr den gleichen Freundeskreis. Es kamen neue Bekanntschaften dazu und alte wurden aussortiert. Dabei blieb die Größe des Bekanntenkreises aber gleich. Das verflixte 7. Jahr schlägt also zu, ob man will oder nicht.

    Ende einer Freundschaft = Neuanfang?

    Manchmal frage ich mich, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich auch eine Ausbildung gemacht hätte. Hätten wir uns dann auch auseinander gelebt oder würden wir noch immer die gleichen Ziele teilen? Mittlerweile weiß ich, dass es gut war, auch wenn es wehtut. Denn das Ende einer Freundschaft ist auch immer irgendwie wie das Ende einer Beziehung: Man verliert eine Person, die man sehr gerne hat und der man vertraut hat. 
    Letztendlich habe ich an der Uni neue Leute kennengelernt, die in der gleichen Situation waren und einen den nötigen Push verpassen konnten. Man wird durch die richtigen Freunde stärker und selbstbewusster. Durch die verschiedenen Lebensweisen bekommt man verschiedene Standpunkte und Sichtweisen auf Dinge mit. Man erweitert im wahrsten Sinne seinen Horizont, anstatt nur in der gleichen Stadt zu leben, arbeiten und mit den gleichen Leuten rumzuhängen. Man entwickelt sich weiter.

    Mit diesem Post wollte ich zeigen, dass es normal ist, enge Freunde zu verlieren. Das wird auf Dauer so oder so bei Jedem passieren irgendwann im Leben passieren. Andere Lebensumstände, Neuer Job oder Umzug: Alles kann eine Freundschaft auflösen und das ist auch gut so, denn dadurch lernt man Neues dazu und entwickelt sich weiter.
    Man kann auch versuchen Freundschaften zu retten – aber bei uns sind das nur leere Worthülsen und letztendlich trifft man sich doch nur zu Geburtstagen. Ich finde es immer noch recht schade, dass alles so gekommen ist, aber eine Freundschaft besteht aus zwischen zwei Menschen und wenn sich eine zurück zieht und einem nicht mehr den Halten geben will oder kann, muss man sich leider eingestehen, dass nicht immer alles heile Welt ist.
    Habt ihr so ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Wie hat die Geschichte bei euch geendet?

    Books

    Rezension: Paris, du & ich von Adriana Popescu

    Hach… Ich bin hin und weg von dieser Geschichte! Einfach bezaubernd, für mich eins der besten Bücher, die ich diesen Sommer gelesen habe und in die sich auch jeder irgendwie wiedererkannt.

    Emma wurde bitterböse von ihrem französischen Freund abserviert, als sie ihn überraschend vor seiner Tür stand, in Paris. Blöd nur, dass Emma jetzt allein in der Stadt der Liebe ist, bis sie auf Vincent trifft. „Paris, du & ich“ von Adriana Popescu ist ein wunderschöner, romantischer Roman über zwei herzschmerzleidende Teenies, die sich gegenseitig bei entlieben helfen…

    „Paris is always a good idea“ 
    – Audrey Hepburn
    Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?
    „If you are lucky enough to have lived in Paris as a young man, 
    then wherever you go for the rest of your life it stays with you, 
    for Paris is a moveable feast.“
    – Ernest Hemingway
    Emma ist meine Schwester im Geiste, ich konnte mich direkt in ihr wieder erkennen, zum einen ist da meine Liebe zu den Büchern, dann ist da meine liebe zu den Meistern: Hemingway, Fitzgerald, Stein.  Ich wurde direkt warm mit Emma, ich habe auch gefühlt tausend mal „Paris – Ein Fest fürs Leben“  von Hemingway gelesen und mich zurück in die Zeit gewünscht. Wo ist der Doktor mit seiner Tardis, wenn man ihn mal braucht? ;-D

    Jedenfalls trifft es Emma doppelt so hart, sie hat sich alles perfekt ausgemalt, als sie zu Alain reist um dann festzustellen, dass sie nicht die Einzige in seinem Leben ist. Total fertig verschanzt sie sich in einem Hostel um stundenlang Adele zu hören (beste Trennungsmusik). Nach einem kleine Schubsen begibt sie sich auf die Straßen und trifft schnell auf Vincent, einen liebenswerten Chaoten, die Beiden begeben sich zusammen auf eine Entdeckungstour durch Paris und schwören sich, sich nie wieder zu verlieben. An dieser Stelle mache ich Schluss mit einer kleinen Zusammenfassung, um euch nicht zu viel zu verraten. 

    Die Autorin Adriana Popescu schafft es einfach wunderbar in „Paris, du & ich“ die zwei Teenager darzustellen und auch die Schauplätze sind sehr schön beschrieben. Mir gefällt es, wenn sie die Gefühle von Emma offenlegt, die total nachvollziehbar sind. So hat sich jeder nach seiner ersten Trennung gefühlt. Und es sind so viele schöne Sätze in diesem Buch drinnen, mein Liebling ist definitiv: Einmal im Leben sollte man sich Hals über Kopf verlieben, weil es für keinen von uns eine Ewigkeit gibt.“ (Seite 300). Es wimmelt in diesem Buch einfach so von Gefühlen und man merkt, wie langsam der Funke bei den Zwei überspringt. Die Geschichte hat einfach echt total Charm und ist zuckersüß, aber nicht kitschig! Das finde ich echt klasse, normalerweise sind solche Romane auch echt kitschig, aber nicht dieser! Außerdem ist es wirklich leicht geschrieben und lässt sich flüssig lesen, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil es wirklich toll ist!

    Und natürlich ist das Cover ein echter Hingucker! das rothaarige Mädchen hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, schnell wird einem klar, dass das Emma sein könnte, weil sie ebenfalls rote, lockige Haare hat. Mir gefällt die Aufmachung des Buches wirklich sehr.



    Wer dieses Buch doof findet, der ist entweder herzlos oder war noch nie wirklich verliebt ;-D Es ist einfach total hinreißend und die Charaktere sind echt liebeswürdig. Eine leichte Lektüre mit großen Gefühlen. „Paris, du & ich“ von Adriana Popescu ist wirklich für jede Altersklasse geschrieben, Teenies befinden sich gerade mitten in diesem Gefühlschaos und Ältere haben es hinter sich, aber können sich noch prima an die unbeschwerte Zeit des Verknallt seins erinnern. Also ab in den nächsten Buchladen!


        
    von 5 Herzchen
    Das musst du gelesen haben!

    Titel: Paris, du & ich // Autorin: Adriana Popescu
    Erschienen: 25.07.16 // Verlag: cbj
    Seiten: 352 // ISBN-10: 3570172325

    Und wäre das auch eine Geschichte für dich?
    Oder hast du es sogar schon gelesen? Wie fandest du es?
    In freundlicher Kooperation mit Randomhouse,
    Das Buch wurde zu Testzwecken vom 
    Verlag zur Verfügung gestellt.
    Blogger Tipps

    3 gute Gründe wieso Instagram Business Profile auch für Blogger interessant sind!

    Mit dem neuen Update von Instagram, kann sich jeder nun ein Business Profil erstellen, oder ein vorhandenen Account umstellen. Dies ist nicht nur für Unternehmen interessant, sondern auch Blogger können von den neuen Features des Instagram Business Profils profitieren. Ich verrate euch 3 gute Gründe, wieso ihr euer Profil direkt umstellen solltet und wie ihr das am einfachsten macht…
    Kolumne

    Kolumne: Mein Blog, mein Baby!

    Seit knapp acht Monaten blogge ich jetzt wieder regelmäßig, anfangs nur aus Spaß um mal wieder „ein bisschen“ was zu schreiben, mittlerweile ein gut durchgeplantes Hobby. Heute nun der nächste Schritt: Für diesen Monat will ich nun einen dritten Post in der Woche veröffentlichen, nämlich meine Sonntags-Kolumne!

    Ich werde euch Sonntags in einer Kolumne an meinen Gedanken teil haben lassen, erst mal werde ich es aber testen und schauen wie ich mit drei Posts zu recht komme, denn ich denke eine Kolumne ist eine tolle Art mal die Person hinter dem Blog kennen zulernen 🙂
    Heute nun der Anfang zum Thema „Bloggen“! Ich verrate euch, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wieso ich wieder einen Blog habe und was ich durch das Bloggen gelernt habe…

    Wieso ich so gerne schreibe…

    Seit ich denken kann, liebe ich es zu schreiben, schnell hatte ich den Spitznamen „Karla Kolumna“ inne. In meiner Schulzeit habe ich zwei Praktika bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung absolviert und nebenbei für eine Lokalzeitschrift geschrieben, später wurde ich auch zur freien Mitarbeiterin der WAZ und habe als Studentin für die Unizeitung geschrieben. Mir macht es einfach riesig Spaß auf Termin zu gehen, neue Leute zu treffen und ein paar spannende Geschichten aus ihrem Leben zu hören. 
    Nach meinem Studium habe ich mich gegen eine Karriere als Journalistin entschieden, von da an hat es mich ins Marketing verschlagen. Während meines Vollzeit Trainee-Programms hatte ich leider keine Zeit mehr, um zu schreiben. Ich habe meinen „Instablog“ geführt, der mir aber schnell nicht mehr ausgereicht hat und so habe ich mich entschlossen, meinen alten Blog wieder zu entstauben und zu reaktivieren 🙂

    Mittlerweile blogge ich seit Januar 2016 regelmäßig zwei Mal die Woche neuen Content, dabei schreibe ich über Lifestyle, Beauty und Bücher. Die sehr steil ansteigenden Seitenaufrufszahlen motivieren mich zusätzlich weiter zu machen, ich freue mich wirklich total, dass mein Blog bei euch so gut ankommt.

    Vielen lieben Dank, dass ihr regelmäßig vorbei schaut und mich dadurch unterstützt!

    Wieso bloggen ein tolles Hobby ist…

    Meiner Meinung nach ist bloggen ein tolles Hobby, man kann dabei viel über Fotografie, Marketing und Journalismus lernen, wenn man sich damit ausgiebig beschäftigt. Ich muss zugeben, dass ich mir auch immer noch oft über Pinterest Blogger Tipps anschaue, um meinen Blog verbessern zu können. Ich möchte, dass meine Posts nicht einfach leeres Gelaber sind, sondern auch einen Mehrwert haben. Ich möchte Leute informieren und ihnen weiterhelfen.

    Ich weiß nicht, ob da die Journalistin in mir durchkommt, aber ich habe schon viele Blogs gesehen, die einfach nur Sachen posten um coole Kooperationen abgreifen zu können. Oder Instagram Mädels, die einen Blog haben, aber nur einmal im Monat was schreiben und dann denken sie seien die mega Blogger. Ich möchte eine richtige Bloggerin sein, deswegen liegt mein Fokus mittlerweile auf dem Blog und nicht meinem Instagram Account @madamecherie .

    Wenn man bloggt, lernt man auch zu seiner Meinung zu stehen, denn natürlich gibt es auch mal nicht so nette Kommentare, bei mir halten sich diese zum Glück noch in Grenzen und lassen sich an einer Hand abzählen. Ich finde, bloggen ist ein tolles Hobby vor allem für jüngere Leute, da sie so auch viel über sich lernen. Außerdem macht es Spaß seine Interessen und Hobbies mit anderen Menschen zu teilen. Wenn man mit Disziplin dabei ist, dann sieht man auch schon nach einem halben Jahr erste Erfolge.

    Mein Blogger-Coming Out

    Ich muss zugeben, dass es mich Überwindung gekostet hat, meiner Familie und Freunden von meinem Blog zu erzählen. Weil ich irgendwie den bekloppten Gedanken hatte, dass mir das Jemand mies machen wird. Nach ein paar Monaten habe ich meiner besten Freundin und anderen engen Freunden davon erzählt und habe positives Feedback bekommen. Dann machten meine Niederlande-Post bei meiner Schwiegerfamilie in Spe die Runde, die diese Posts ebenfalls cool fanden.

    Als dann regelmäßig Päckchen bei mir eintrafen, habe ich meiner Mama von meinem Blog erzählt und was ich dort so treibe. Meine Mama guckt immer noch ungläubig, wenn ich Bücherpost vom Verlag oder Beautyboxen zum Testen kostenlos zugeschickt bekomme. 

    Seit ca. 2 Monaten habe ich nun eine Facebook Page für meinen Blog und nun ist es auch wirklich offiziell 😀 Aber ich denke, dass das ein Problem ist, das andere Blogger auch haben. Ich hatte wirklich Angst, wie die Leute drauf reagiert und dachte, man lacht mich irgendwie aus, aber nichts dergleichen ist passiert, ich bin nur auf positives Feedback gestoßen 🙂

    Mein Rat an alle, die mit dem Gedanken spielen einen Blog anzulegen: Macht es! Aber bleibt mit Disziplin dabei, der Erfolg kommt nicht über Nacht. Nach gut einem halben Jahr werdet ihr sehen, wohin die Reise geht und könnt dann immer noch aufhören ;-D Holt euch Ideen von anderen Blogs und verbessert diese! Pinterest ist auch immer eine gute Inspirationsquelle für Blogger. Und habt keine Angst davor eurer Familie und euren Freunden von eurem neuen Hobby zu erzählen, da wird noch nichts schief gehen.

    Wieso bloggt ihr eigentlich? Was hat euch dazu bewegt?
    Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem Blog gemacht?

    Entspannten Sonntag ihr Lieben!